Mittwoch, 8. Februar 2012
 
               

     
     


 
 
     
 


 

06. - 08. Oktober 2008

Jugendherberge Lochen
Klasse 9b
27 Schülerinnen und Schüler
Ellenberg, Pfeffer



Unsere Tagung in Stichworten:

Vorstellungsspiel (Name, Hobbies, warum ich morgens gerne aufstehe) durch Zuwurf eines Wollknäuels wird der Nächste aufgefordert, sich vorzustellen. Das entstehende Netz wird später gemeinsam entwirrt.

Fluss-Überquerung mit Teppichfliesen: 2 Gruppen üben, die Fliesen in einer Reihe nach vorne zu geben, ohne dass jemand den Boden berührt. Das Teppichstück muss immer in Körperberührung bleiben. Ist dies nicht der Fall, wird eine Fliese weggenommen. Berührt ein Fuß den Boden, darf man nur noch auf einem Bein weiter machen oder muss sogar getragen werden.

Holzklötze stapeln:
In den Holzklötzen befindet sich in der Mitte jeweils eine Kerbe. Mit einem einer Triangel ähnlichen Metalldreieck, das von 12 Personen über lange Seile gespannt und geführt wird, muss der Holzklotz aufgenommen und auf den anderen gestellt werden. 2. Variante, die Holzklötze sind schräg angeschnitten.

Gruppenarbeit:

  • Wie sieht ein idealer Teamplayer aus?
  • Wann funktioniert Teamarbeit?
  • Wann funktioniert sie nicht?
  • Was tut eine Gruppe, wenn ein 
  • Störenfried von außen in die Gruppe kommt?

Gruppenaufgabe:

Stelle sprichwörtliche Redewendungen dar:

  1. Jemandem unter die Arme greifen
  2. Jemandem einen Floh ins Ohr setzen
  3. Jemandem die kalte Schulter zeigen
  4. Jemanden festnageln
  5. Jemanden auf den Arm nehmen
  6. Ein Brett vor dem Kopf haben
  7. Jemanden  anbaggern
  8. Etwas übers Knie brechen
  9. Auf jemanden stehen
  10. Jemanden in die Pfanne hauen
  11. Honig ums Maul schmieren
  12. Jemanden einseifen
  13. Jemandem die Butter vom Brot nehmen
  14. Etwas an den Haaren herbeiziehen
  15. Einen Korb geben
  16. Jemandem in den Rücken fallen
  17. Ein Haar in der Suppe finden
  18. Den Buckel runter rutschen
  19. Jemandem den Spiegel vorhalten
  20. Jemanden übers Ohr hauen

Kurze Vorbereitungszeit, 5 Kärtchen pro Gruppe, im Wechsel darstellen, bis die anderen Teilnehmer das Sprichwort erraten haben.

Flottes Rohr:

16 Teilnehmer, ein Winkelrohr, mehrere Tennisbälle, die in den Papierkorb oder einen Mülleimer transportiert werden müssen. Beim Start liegt der Ball auf dem Boden und darf nicht mit dem Fuß oder einem anderen Körperteil gehalten oder gestoppt werden.

  Farbkreis-Raten:

2 Gruppen sitzen in 2 Reihen hintereinander auf Stühlen, vorne stehen jeweils 1 Aufpasser, hinten steht der Spielführer mit drei Farbkreisen. Der Letzte in der Reihe darf nach hinten sehen, um die Farbe durch Handschlagzeichen weiter zu geben:

Blau: mit der rechten Hand auf die rechte Schulter vom Vordermann schlagen

Rot: mit der linken Hand auf die linke Schulter vom Vordermann schlagen

Weiß: mit beiden Händen auf die Schultern vom Vordermann schlagen

Der Vorderste muss die Farbe laut sagen. Stimmt sie, darf er nach hinten und die ganze Reihe rutscht einen Stuhl nach vorne.


 Bild: neuland GmbH&CoKG

Bild: neuland GmbH&CoKG 

 

 

Jeder präsentiert sich selbst

(10 Min. Vorbereitungszeit):

  • ohne Stichwortzettel
  • Name
  • Alter
  • Hobbies
  • Was gefällt mir an der Schule?
  • In meiner Freizeit finde ich gut ...
  • Für die Klasse wünsche ich mir ...

Präsentationsaufgabe:

Immer zu zweit nach zwei Grundregeln:

  1. Festrede: Anrede, Freude, Anlass, Wünsche, Loben, Danken, Hoffen
  2. Statements: Meinung, Begründung, Beispiel, Schlusssatz

Zu folgenden Themen:

  • Die Jugendherberge Lochen – Vorstellung
  • Die Walter-Erbe-Realschule – Vorstellung
  • Festrede zum 18. Geburtstag
  • Festrede zum Schulabschluss (Abschlussball)
  • Werbung für einen Tanzkurs
  • Schuluniform ja oder nein
  • Klassenfahrt wohin und warum

½ Stunde Vorbereitungszeit, dann gefilmte Präsentation, anschließend Auswertung am Bildschirm.



Präsentationsbereiche:

Stimme, Körpersprache, Inhalt
Gruppenarbeit (15 Minuten): Worauf muss ich achten bei:

  • der Körpersprache
  • der Stimme
  • der Sprache
  • Welche Aufgaben haben die Medien?
Zielsetzung:

  1. Ziele nicht zu hoch setzen (in 8 Wochen erreichbar)
  2. Schriftlich festhalten
  3. Termin setzen
  4. Wer kann mir dabei helfen?
  5. Wie kann ich mein Ziel erreichen?
  6. Wann mache ich den ersten Schritt?
  7. Bis wann möchte ich das Ziel erreicht haben?

Fragenblatt ausfüllen oder einen persönlichen Brief schreiben. Die Briefe werden am Themen- und Methodentag geöffnet.

Resümee:

Jeder erinnert sich noch einmal, was ihm besonders gefallen und wovon er profitiert hat. Nur positive Äußerungen! (Galaxy: "Das Essen war wie bei Mama.")

Wahrnehmung des Anderen und positive Rückmeldung:

Jeder hat einen Zettel auf dem Rücken und schreibt den anderen Mitschülern nur positive Äußerungen zu deren Person auf ihr Blatt.

Themen- und Methodentag: Mi. 17.12.08 ganztägig

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